Mögliche Anwendungsbereiche der Osteopathie

 

Urogynäkologische Osteopathie:

  • Schmerzen vor und während der Menstruation
  • Unterstützend bei Endometriose
  • Narbenbehandlung (z.B. nach Kaiserschnitt, Verwachsungen)
  • Dyspareunie (Schmerzen während des Geschlechtverkehrs)
  • Blasenschwäche
  • Beckenbodenproblemen

Viszerale Osteopathie:

  • Reflux/Sodbrennen
  • Verdauungsstörungen (Verstopfung; Durchfall)
  • Magenschmerzen 
  • etc.

Craniosacrale Osteopathie:

  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen
  • Craniomandibuläre Dysfunktionen (Kiefergelenksbeschwerden)

 

Parietale Osteopathie:

  • Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates
  • Rückenschmerzen 
  • Schulterschmerzen
  • Zustand nach Schleudertrauma
  • etc.

Ablauf einer Behandlung
 

Damit Ihre Behandlung pünktlich beginnen kann, kommen Sie bitte ein paar Minuten vor Ihrem Termin in die Praxis.

 

Für den ersten Termin planen Sie bitte zusätzlich etwa 30 Minuten ein. 

In dieser Zeit füllen Sie einen Anamnesebogen aus, damit ich Ihre gesundheitliche Vorgeschichte und aktuelle Beschwerden gut kennenlernen kann.

Falls Sie den Anamnesebogen bereits zu Hause ausgefüllt haben, bringen Sie ihn zum Termin mit oder senden Sie ihn vorab per E-Mail an mich zurück.

Danach führen wir eine detaillierte Erstanamnese durch. So bekomme ich ein vollständiges Bild Ihres Gesundheitszustandes, um die Therapie individuell auf Sie abzustimmen.

Behandlungsdauer: ca. 50 Minuten 
 

Hinweis: 

Bitte bringen Sie zur Behandlung ein großes und ein kleines Handtuch mit.


Falls Befunde, Laborwerte, MRT/Röntgen Bilder vorliegen, wäre es von Vorteil diese ebenfalls mitzubringen.

Wie viel kostet eine Behandlung?

 

Die Kosten für osteopathische Behandlungen werden gemäß dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. 
 

Die Kosten für eine osteopathische Behandlung betragen 105 Euro.
 

Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen anteilig Kosten für osteopathische Behandlungen.

Auch viele private Versicherungen, Beihilfen und Zusatzversicherungen übernehmen teilweise oder ganz die Kosten einer osteopathischen Behandlung.

 

Eine Terminabsage muss 24 h vor dem Termin stattfinden. Bei einer zu späten Absage oder Versäumnis behalte ich es mir vor, diesen in Form eines Ausfallhonorars in Rechnung zu stellen.

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